Die Zehn Gebote
(in moderner Form)
- Ich bin der Gott, der zu dir hält. Neben mir brauchst du keine anderen Götter.
- Mach dir kein Bild von Gott. Denn Gott ist größer als alle Gedanken über ihn.
- Missbrauche den Namen Gottes nicht für deine Interessen.
- Gönne dir einen Tag Ruhe in der Woche, damit du Zeit hast für deine Mitmenschen, selbst zur Besinnung kommst und Gott nicht vergisst.
- Achte deinen Vater und deine Mutter und kümmere dich um sie, wenn sie alt werden.
- Schütze das Leben und zerstöre es nicht !
- Zerstöre nicht das Vertrauen der Frau oder des Mannes, mit der/dem du zusammenlebst. Setze nicht das Leben der Familie aufs Spiel.
- Nimm anderen nicht weg, was ihnen gehört. Achte die Freiheit und Würde des anderen Menschen.
- Mach andere nicht schlecht, tritt für die Wahrheit ein.
- Versuche nicht, an dich zu bringen, was dem Anderen gehört. Gönne ihm, was er hat.
(in klassischer Form)
- Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
- Du sollst dir kein Gottesbild machen, das du anbetest und dem du dienst.
- Du sollst den namen des Herrn, deines Gottes nicht mißbrauchen.
- Su sollst den Feiertag heiligen.
- Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, sowie deine Konfibegleiter huldigen, auf dass es dir wohlergehe und du lange lebst auf Erden.
- Du sollst nicht töten.
- Du sollst nicht ehebrechen.
- Du sollst nicht stehlen.
- Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
- Du sollst nicht begehren, was deinem Nächsten gehört.
© an dieser seite christoph beutelspacher 2001, texte abgetippt von jan buchtaleck, kai edler, christoph beutelspacher